Pfandbons, Weltmeisterschaft, Nippelzwicken

Ich lese natürlich auch andere arbeitsrechtliche Blogs. Hier die Artikel, die mir in den letzten Tagen in den Blogs beck-blog, Arbeitsrecht Chemnitz und Reuter:Arbeitsrecht, aufgefallen sind:

Fristlose Kündigung wegen Erstellung fiktiver Pfandbons – Das unberechtigte Kassieren von Pfandbons kommt nicht aus der Mode. In der aktuellen Variation des Themas hat der Kassierer offenbar selbst die Pfandbons erzeugt.

Nachwirkung einer Weltmeisterschaft – Das Anschauen eines Fußballspiels während der Arbeitszeit war für das Amtsgericht Frankfurt kein ausreichender Kündigungsgrund. Darauf verlassen sollte man sich allerdings nicht, es kommt ja immer auch auf die Umstände an…

Nippelzwicken = 25.500 Euro Entschädigung – Ein Fall aus England. Der Chef eines Restaurants hatte die Erniedrigung eines Kellners durch Kollegen hingenommen und ihn selbst weiter erniedrigt.

Dieser Beitrag erschien vor meiner Anwaltszulassung in meinem früheren Blog.